Thank you for calling

Der Film von Klaus Scheidsteger THANK YOU FOR CALLING

wird am 30. + 31. Juli 2016 auf dem 5 Seen Festival in Bayern uraufgeführt:

http://www.fsff.de/home/cm/fff-current-film/index.6285.html

In Österreich hat es schon die Premiere in Wien gegeben, bei der auch Mediziner wie
Dr. Mosgöller anwesend waren. Nach Peter Ludwig (KI) ein großer Erfolg.
Nun werden in Deutschland auch Kinos gesucht, die den Film bringen.
Aber es bieten sich natürlich auch private Initiativen an, diesen Film der Öffentlichkeit zu bringen.
Z. B. in Schulen oder auf Veranstaltungen, zu denen auch die regionalen Vertreter der
Parteien eingeladen werden sollten.

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Mo­bi­les Breit­band – Pro­jekt 2016

Die Versteigerung weiterer Frequenzen für mobile Breitband-“Versorgung” ist abgeschlossen.

Telefónica Deutschland GmbH & Co. OHG, Telekom Deutschland GmbH und Vodafone GmbH waren erfolgreich.

Was den Unternehmen diese neuen Frequenzen Wert sind, können Sie bei der Bundesnetzagentur nach lesen:

http://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Frequenzen/OeffentlicheNetze/Mobilfunknetze/Projekt2016/projekt2016-node.html

Informationen und Messungen u.a. dazu:

Baubiologie Plauen

Vorträge diesen Themen zB.: Donnerstag 10.03.2016 in der Bilbliothek Oelsnitz/V. im Weissbachschen Haus

Ein strahlendes Risiko – Handy – arte TV

Dauer: 52 Minuten

http://www.arte.tv/guide/de/055920-000/handy-strahlendes-risiko

>> Wiederholung am Donnerstag, 23.04. um 8:55 Uhr

Fast sieben Milliarden Handys gibt es weltweit. Ist ihre Strahlung womöglich viel gefährlicher, als wir denken? Deutsche, französische und schwedische Forscher vertreten in dieser Frage die unterschiedlichsten Standpunkte. Die Dokumentation geht dem kontroversen Thema auf den Grund, beschreibt den Stand der Wissenschaft und präsentiert die Ergebnisse aktueller Forschung.

Fast 7 Milliarden Handys und Smartphones werden zurzeit weltweit benutzt, etwa 700 Millionen Handys gibt es allein in Europa. Und es werden täglich mehr. Das Mobiltelefon dient längst nicht mehr nur zum Telefonieren – moderne Smartphones sind Multifunktionsgeräte, die manche von uns kaum noch aus der Hand legen. Doch ist die Strahlung der Geräte vielleicht viel gefährlicher, als Hersteller und Mobilfunkbetreiber behaupten? Welche Wirkung haben die Strahlen auf den Menschen?

Neue Studien aus Frankreich haben ergeben, dass möglicherweise ein Zusammenhang zwischen häufigem Telefonieren und Krebs bestehen könnte. Vieltelefonierer hätten demnach ein erhöhtes Risiko, an bösartigen Hirntumoren zu erkranken. Bei der Frage nach der gesundheitlichen Belastung durch Handystrahlung scheiden sich jedoch die Geister. Tausende Studien kamen zu unterschiedlichsten Ergebnissen.

Die Kritiker warnen vor leichten Beeinträchtigungen bis hin zu schweren Erkrankungen wie Leukämie, Hirntumoren und der Schädigung des Erbguts. Sie halten die Verbreitung der Technologie für einen „gigantischen Feldversuch an einer ahnungslosen Bevölkerung“. Dem gegenüber stehen die Mobilfunkanbieter und andere Wissenschaftler, die ein gesundheitliches Risiko für gering halten oder vollkommen ausschließen. Die Dokumentation geht dem kontroversen Thema auf den Grund und präsentiert die aktuellen Forschungsergebnisse aus Deutschland, Schweden und Frankreich.

empfohlen von:

Baubiologie Plauen

Internet“wahrheit“: So gefährlich ist Handystrahlung wirklich…

Das Internet ist voll von Informationen. Leider verbreiten sich durch unkritische Übernahmen von Nachrichten und „Wissen“ auch ganz schnell ein völliger Unsinn.

Lesen Sie den folgenden Beitrag zu diesem Thema von Wolfgang Maes:

Anfang März 2015 geht das Video durch die Medien (Focus, Huffington Post…): Eine Minute lang bringt ein auf dem Tisch platziertes Smartphone mit seiner Strahlung ein daneben liegendes Häufchen Eisenstaub zum Bewegen, Wackeln, Tanzen.

„Beeindruckend!“, seufzen die Mobilfunkkritiker, „so demonstriert man, wie gefährlich Handystrahlung wirklich ist.“ Focus online: „Sobald ein Anruf getätigt wird, scheint das Eisenpulver zum Leben erweckt zu werden. Es zeigt, welche Kraft die Strahlung haben kann, die unsere Smartphones aussenden.“ Focus spricht von „erstaunlicher Entdeckung“ und Huffington Post von „beängstigender Erkenntnis“.

Da ist gar nichts Beeindruckendes dran, außer dass es spaßig ist, wie man Leute foppen kann. 

Man muss nicht immer gleich glauben, was in den Medien steht, schon mal gar nicht im Internet… 

Eisenfeilspäne reagieren auf statische Magnetfelder von Magneten oder magnetisierten Metallen, nicht auf die Mikrowellen des Mobilfunks.

Ich hab’s überprüft, mit einem Smartphone und einem Handy und erwartungsgemäß: kein Effekt bei der Eisenfeilspäne, nicht mal bei voller Handyleistung. Da versteckt sich in diesem Video wohl ein Scherzkeks mit einem Permanentmagnet unter der Tischplatte…

Der gleiche Quatsch wie der mit den dank Handystrahlung gekochten Eiern oder dem poppendem Popcorn… (siehe im Buch „Stress durch Strom und Strahlung“ auf den Seiten 240 und 241).

Und prompt geht das alles als „Wahrheit“ durchs Internet, durch die Medien, auf YouTube, die Foren sind voll, Mobilfunk-kritische Seiten und Bürgerinitiativen springen auf, Rutengänger und Pendler bestätigen das mit Rute und Pendel, Entstörchiphersteller entwickeln Entstörchips dagegen.

Bei allem Spaß: Mit solchen Sachen dienen wir lediglich unseren Kritikern.

Wenn Sie das Originalvideo anschauen wollen:

http://www.focus.de/digital/videos/handystrahlung-sichtbar-gemacht-russischer-vater-zeigt-wie-stark-handystrahlung-wirklich-ist_id_4503143.html oder http://www.huffingtonpost.de/2015/02/26/handy-strahlung_n_6758336.html

Gruß von Wolfgang Maes.