Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz erklärt den denkenden Bürger zum Problem.

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1504

Besorgt über den wachsenden Widerstand angesichts der Gesundheitsgefahren der Mobilfunkstrahlung, insbesondere zu 5G, will die Regierung eine Informationskampagne für mehr Akzeptanz starten. Ein Ziel: die Planungsverfahren beim Ausbau der Mobilfunk-Infrastruktur sollen schneller werden, und nicht mehr durch Initiativen und Gemeinderäte beeinflusst werden.

Diese Reaktion auf den 5G-Widerstand merkt man bereits. Verstärkt kommen in der Presse Artikel, in denen Risiken heruntergespielt werden. Dabei arbeiten offensichtlich die Bundesregierung, das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), die ICNIRP und Stiftungen des Bundes zusammen.

 

eine Information von Baubiologie Plauen

Stand der Mobilfunk-Forschung

Diagnose-Funk informiert:
14.07.2015

Stand der Mobilfunk-Forschung
StudienRecherche 2015 – 2 erschienen

Der neue Diagnose-Funk Studienrecherche 2-2015 enthält Besprechungen von 18 Studien. Bedeutend waren im Frühjahr 2015 die Ergebnisse einer Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz, die ein tumorbeschleunigendes Potential der Mobilfunkstrahlung bestätigt. Neue Studien zu oxidativem Zellstress und zu Wirkungen auf Neurotransmitter werden besprochen. Die Studienrecherche können Sie herunterladen auf unserer Homepage

http://mobilfunkstudien.de/studienreport/index.php

Die Erstellung dieser Recherche durch Fachwissenschaftler ist mit großen Kosten verbunden. Wenn Sie diese Arbeit wertschätzen und gut finden würden wir uns über eine Spende zur Unterstützung sehr freuen.

Quelle: Diagnose Funk

Eine Information von: Baubiologie Plauen