Thank you for calling

Der Film von Klaus Scheidsteger THANK YOU FOR CALLING

wird am 30. + 31. Juli 2016 auf dem 5 Seen Festival in Bayern uraufgeführt:

http://www.fsff.de/home/cm/fff-current-film/index.6285.html

In Österreich hat es schon die Premiere in Wien gegeben, bei der auch Mediziner wie
Dr. Mosgöller anwesend waren. Nach Peter Ludwig (KI) ein großer Erfolg.
Nun werden in Deutschland auch Kinos gesucht, die den Film bringen.
Aber es bieten sich natürlich auch private Initiativen an, diesen Film der Öffentlichkeit zu bringen.
Z. B. in Schulen oder auf Veranstaltungen, zu denen auch die regionalen Vertreter der
Parteien eingeladen werden sollten.

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Baubiologen als „Geruchsdetektive“

„In meiner Wohnung riecht es in letzter Zeit komisch und ich habe frühmorgens auch immer so ein Kratzen im Hals. Können Sie da mal die Luft untersuchen?“

So oder ähnlich beginnen oft Anfragen an den Baubiologen Andreas Karstedt aus Bremen. Karstedt, der auch Chemiker ist, kann darauf zuerst auch nur antworten „im Prinzip ja, aber…“
Und zwar deshalb, weil man bei solchen Untersuchungen tatsächlich nur das finden kann, wonach man sucht.
Das klingt erst einmal unverständlich. Aber wenn man sich verdeutlicht, wie viele chemische Stoffe es gibt, die geruchsauffällig sein und/oder zu gesundheitlichen Beschwerden führen können, kann man verstehen, dass nur eine gezielte Probenahme mit anschließender darauf abgestimmter Laboruntersuchung zum Ziel führen kann.
Daher steht eine gründliche Bestandsaufnahme immer am Anfang, bei der das weitere Vorgehen festgelegt wird.
Karstedt und seine Kolleginnen und Kollegen vom bundesweit tätigen Verein der Baubiologen Biolysa e.V. können dabei auf langjährige Erfahrungen zurückgreifen.
Stehen z.B. die Probleme zeitlich in einem Zusammenhang mit der Anschaffung neuer Möbel oder anderer Einrichtungsgegenstände, könnte eine Untersuchung auf Formaldehyd, das aus Spanplatten ausgasen kann, sinnvoll sein. Wollteppiche werden häufig mit Insektiziden wie Permethrin gegen Mottenbefall imprägniert.
Riecht es in Fertighäusern, die insbesondere in den 1970er und 1980er Jahren gebaut wurden, schimmelig-muffig, sind neben Schimmelpilzbefall auch Holzschutzmittel wie PCP zu vermuten, deren Umsetzungsprodukte ähnlich riechen.
Teerartiger Geruch in Fußbodennähe lässt eventuell einen Rückschluss auf Parkett- oder Fliesenkleber zu, der polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) enthalten kann.
Diese Aufzählung ließe sich beliebig fortsetzen.
Die Baubiologen von Biolysa e.V. verfügen über modernste Gerätetechnik zum Nachweis von Formaldehyd und leichtflüchtigen organischen Verbindungen (VOC) direkt vor Ort und Probenahmegeräte für Luftproben, die dann zielgerichtet auf verdächtige Substanzen weiter untersucht werden.
Dabei besteht eine enge Zusammenarbeit mit zertifizierten und auf diese Untersuchungen spezialisierten Laboren.
Nach Vorliegen der Untersuchungsergebnisse kann bereits häufig eine Bewertung hinsichtlich möglicher Gesundheitsgefahren erfolgen und das weitere Vorgehen für erforderliche Sanierungsmaßnahmen empfohlen werden.Ratsuchende können sich immer an eine Beratungsstelle von Biolysa e.V. in ihrer Nähe wenden und finden im Internet weitere Informationen unter http://www.biolysa.de und bei Baubiologie Plauen

regionale Baumessen – Kontakt – und Infomöglichkeiten

Baubiologie Plauen – Dipl.Ing.(TU) Rüdiger Weis nimmt auch dieses Jahr wieder an den regionalen Baumessen teil.

Plauen „15.Vogtländische Baumesse”

Ist nun bereits wieder Geschichte. Baubiologe Rüdiger Weis aus Plauen hatte hier wieder die Gelegenheit sein Wissen zum Thema „Ist Ihr Haus gesund?“ an das interessierte Publikum zu vermitteln.

Am kommenden Wochenende haben Sie Gelegenheit, am Samstag und Sonntag jeweils 13:00 Uhr, den Vortrag zum Thema „Hilfe – Schimmel im Haus“ zu hören.

Zwickau „Bau 2015”

Sie finden uns am Stand 077 zusammen mit Naturbaustoffe Zwickau
13.03.15   10:00 bis 18:00 Uhr
14.03.15   10:00 bis 18:00 Uhr
15.03.15   10:00 bis 18:00 Uhr

Über die zeitlichen Einordnungend der Vorträge jeweils am Samstag und Sonntag der Messetermine informieren Sie sich bitte im Veranstaltungsplan.

Gespräche mit Ulf Herrling (Naturbaustoffe Zwickau) und Rüdiger Weis (Sachverständiger für Schimmelpilzbelastungen TÜV cert.) sind ganztägig möglich.

Gute Zeit!
Baubiologie Plauen – Rüdiger Weis

Wenn ein Traum zum Albtraum wird

Zur Zeit gibt es viele Menschen, die ihr Geld auf sichere Weise anlegen und zu diesem Zweck eine Wohnung oder ein Haus kaufen wollen. Grundsätzlich ist der Erwerb einer Immobilie eine gute Möglichkeit, Vermögen langfristig anzulegen. Aber manchmal erweist sich diese sichere Sache als ein Fass ohne Boden, als reine Geldverschwendung, oder schlimmer noch, sogar als Geldvernichtung.

Eigentumswohnungen unterliegen immer dem Gemeinschaftsrecht der Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG), ohne deren Zustimmung in der Regel nichts Grundlegendes verändert werden kann. Vereinfacht kann man sagen, dass der Erwerber einer Eigentumswohnung nur das Recht auf Nutzung des Wohnraumes und eine Mitsprache bei Gemeinschaftsentscheidungen erwirbt. Das kann dann problematisch werden, wenn sich herausstellt, dass an der gekauften Wohnung ein Mangel vorliegt.

In Keller- oder Souterrainräumen gibt es häufig Probleme mit Feuchtigkeit und Schimmel an erdberührten Wandflächen, deren Ursachenbehebung aufwendige Abdichtungsarbeiten oder die Installation einer Klimaanlage erfordern würde.
Konny Großmann, Baubiologin aus Uelzen dazu: „Auch in Erdgeschoßwohnungen älteren Baujahres kann es vorkommen, dass aufsteigende Feuchte aus dem Erdreich in das Mauerwerk dringt und für Schimmelbefall innerhalb der Wohnung sorgt. Und in Wohnungen unter dem Dach entwickelt sich oft ein Schimmelbefall in den Deckenkanten zu unbeheizten Dachflächen oder wegen Wärmebrückeneffekten an ungedämmten Bauteilen des Daches. Auch hier würden eine Lüftungsanlage oder großflächige Dämmmaßnahmen für Abhilfe sorgen.“

Die fachgerechte Sanierung und ggf. der Einbau einer Horizontalsperre fallen dann aber auch wieder in den Zuständigkeitsbereich der WEG und unterbleiben somit meist.
Denn alle Baumaßnahmen am Gemeinschaftseigentum müssen von der WEG bezahlt und vorher genehmigt werden. Da aber meist nur eine Minderheit von Eigentümern betroffen ist, werden solch kostenträchtige Sanierungen von den WEG-Versammlungen in der Regel abgelehnt.

Beim Kauf von Häusern treten oft ähnliche Umstände auf. Hier hat man als Käufer zwar die alleinige Verantwortung, aber oft hat man sein ganzes Geld für den Erwerb des Gebäudes verbraucht. Wenn dann nach Vertragsunterzeichnung Schäden bemerkt werden, ist es oft zu spät.
Großmann: „Da gibt es feuchte Wände, die durch Vorwandkonstruktionen verdeckt sind oder verfaulte Balkenköpfe wegen unsachgemäß angebrachter Innendämmungen. Es finden sich Schimmelbefall unter Bodenbelägen aus Grobspanplatten oder PVC und Feuchteschäden wegen falschen Einbaus von Dampfsperren.“
Die Baubiologin weiß aus Erfahrung: „Viele Käufer unterschätzen auch die Schäden am Dachgebälk durch Insektenbefall oder die für den Laien meist unsichtbaren Folgeschäden aufgrund einer falschen Sanierung einer Wasserleitungsleckage.“

Oft tauchen Probleme auch erst dann auf, wenn man beginnt, das Haus zu renovieren: Man findet Materialien aus Asbest oder Krebs erregenden Mineralfasermatten. Verdeckte Feuchteschäden, Korossionen oder Baufehler treten zu Tage, Hölzer mit giftigen Schutzanstrichen kommen ans Licht usw.Im „besten Fall“ hat man nur ein Geruchsproblem in einem alten Fertighaus.

Um solche Schäden zu beheben, benötigt man oft erhebliche finanzielle Mittel, über die man aber meist nicht mehr verfügt, man hat ja gerade erst eine große Ausgabe getätigt.
Manchmal muss man sogar einen Totalverlust hinnehmen: Der Abriss des geschädigten Hauses und ein Neubau ist oft billiger und besser als eine zeitraubende Sanierung. Schlecht ist es immer, wenn man seine Mietwohnung schon gekündigt hat und dann keine andere Wahl hat, als auf einer Baustelle oder schlimmstenfalls in einer Bauruine zu wohnen.

Um unliebsame Überraschungen zu vermeiden, ist es ratsam, bei einem Immobilienkauf einen Experten für Bauschäden vor dem Vertragsabschluss zu konsultieren und eine Begutachtung des Objektes zu beauftragen.
Die Baubiologen und Schimmelsachverständigen von BIOLYSA e.V. haben langjährige Erfahrung beim Aufspüren und Erkennen von versteckten Schäden, problematischen Konstruktionen und möglichen Wohngiftproblemen.
Großmann rät zu einer wohl überlegen Strategie angesichts einer für die meisten Menschen recht hohen und selten vorkommenden Geldausgabe beim Erwerb einer Immobilie: „Die relativ geringen Kosten für eine ausführliche Begutachtung eines Kaufobjektes und eine sorgfältige Einschätzung der notwendigen Sanierungsaufwendungen durch einen Baubiologen sind gut angelegtes Geld. So kann man vermeiden, dass der Traum von den eigenen vier Wänden zum Alptraum einer unendlichen oder sämtliche Finanzreserven aufzehrenden Sanierung wird!“

Die Baubiologen von BIOLYSA e.V. können sämtliche Schadstoffmessungen durchführen und sind zumeist auch Schimmelsachverständige. Ebenso werden Hinweise auf ander Störungen der späteren Nutzung gegeben und auf Wunsch untersucht. Sie sind deutschlandweit tätig, kennen alle kritischen Sachverhalte und mögliche Vermeidungsmaßnahmen bei baubiologischen Belastungen jeglicher Art.

Die Beratungsstellen sind gute Adressen für kostenlosen telefonischen Rat und bei Bedarf auch Begutachtungen, die dann allerdings kostenpflichtig sind. http://www.biolysa.de
Baubiologie Plauen – Rüdiger Weis

25.07.2014

Ein guter Tag, um mit der Berichterstattung aus unserer täglichen Arbeit zu beginnen. Was ist ein Baubiologe, was genau ist sein Arbeitsgebiet, wie wird man Baubiologe, wer sind die „Sächsischen Baubiologen“, welche Fragen stellen sich, welche Probleme lassen sich lösen und welche erfordern ein Umdenken.

 

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