Weihnachtsgruß

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Gerne sind wir auch zwischen den Feiertagen für Sie da!

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Gefährliche Sporen: In jedem 4. Haushalt mit Kindern gibt es Schimmel

Quelle: Immowelt AG

Nürnberg (ots) – Jeder 5. Haushalt in Deutschland ist von Schimmel betroffen. Wenn Kinder in der Wohnung leben, ist die Quote noch höher / Zu viel Feuchtigkeit, zu wenig lüften: Die gefährlichen Sporen sind meist im Bad und im Schlafzimmer, das zeigt eine repräsentative Studie von immowelt.de / 19 Prozent der Betroffenen sind sich über die Gefahren des Schimmels nicht bewusst.

http://www.presseportal.de/pm/24964/3496605

Wir sind Sachverständige für Schimmelpilzbelastungen in Innenräumen und von TÜV zertifiziert.

Es ist wichtig, die Ursache zu ermitteln und richtig zu sanieren, wir helfen Ihnen!

Eine Information der Baubiologie Plauen

Glykolbelastungen während Schwangerschaft

Glykolbelastungen während der Schwangerschaft

Bereits vor längerem hat das UFZ Leipzig nachgewiesen, dass VOC Belastungen während der Schwangerschaft zu erhöhter Allergieanfälligkeit bei den Kindern führen, http://www.ufz.de/index.php?de=35808
neue Fußböden Atemprobleme bei Babys bewirken können. http://www.ufz.de/index.php?de=35297
Nun hat eine neue Studie aus Frankreich bei Glykolbelastungen in der Schwangerschaft auch eine Auswirkung auf die neurocognativen Fähigkeiten der Kinder nachgewiesen. http://www.eggbi.eu/tabbed-sidebar/news/#c961
Gerade Glykole finden sich aber immer wieder in zahlreichen sogenannten „lösemittelfreien“ Farben und Klebern.
Daher sollte bei der Produktauswahl unbedingt auch auf eine Vermeidung von Glykolen geachtet werden. http://www.eggbi.eu/forschung-und-lehre/zudiesemthema/glykole-als-loesemittelersatz/

 

Quelle:

„Europäische Gesellschaft für gesundes Bauen und Innenraumhygiene e.V." (EGGBI)

Eine Information der Baubiologie Plauen

 

AUVA veröffentlicht den ATHEM-Report II

Untersuchung athermischer Wirkungen elektromagnetischer Felder

Im August 2016 hat die österreichische Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) den ATHEM-Report II „Untersuchung athermischer Wirkungen elektromagnetischer Felder im Mobilfunkbereich“, veröffentlicht, durchgeführt an der Medizinischen Universität Wien. Ein Anlass der Untersuchung war, dass in Italien das Kassationsgericht Rom, die höchste Gerichtsinstanz, erstmals den Gehirntumor eines Managers auf sein häufiges Mobiltelefonieren zurückgeführt hat. Der Kläger erhält eine 80% Berufsunfähigkeitsrente.

Damit ist die Öffentlichkeit innerhalb kurzer Zeit mit mehreren Studien konfrontiert, die ein krebserregendes Potential nichtionisierender Strahlung nachweisen:[…]

Fazit:

Die Bevölkerung muss von den Gesundheitsbehörden über dieses krebserregende Risikopotential aufgeklärt werden, v.a. über die Schlussfolgerungen, die im ATHEM-Report für einen risikominimierten Umgang mit der Mobilfunktechnologie vorgeschlagen werden.

 

Quelle und weitere Informationen:

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1115

Eine Information der Baubiologie Plauen

 

Elektrosmog – immer stärker zunehmende Quelle häuslicher Belastungen! Oberwellen – die unterschätzte Belastung

In neu erbauten Einfamilienhäusern werden heutzutage immer mehr Kabel für die Elektroinstallation, Netzwerk- und Satellitenanschlüsse verlegt. 2000 Meter Kabel oder noch mehr sind da schnell erreicht. Aber auch in bestehenden Wohnungen sind immer mehr Elektrogeräte in Benutzung.
Alle diese Kabel und Geräte können Quellen für elektrische und magnetische Wechselfelder bilden und sogar elektromagnetische Oberwellen abstrahlen wie Funkantennen.
Hierzu erklärt Wolfgang Philipp, der Mitglied ist im Baubiologen-Verein BIOLYSA e.V., einem Verein mit bundesweit verteilten Beratungsstellen: „Die Wechselfelder existieren dann, wenn Spannung auf den Leitungen ist bzw. wenn Strom fließt. Das gilt auch für Datenkabel und Antennenkabel, solange sie an ein nicht komplett abgeschaltetes Gerät angeschlossen sind, also wenn z.B. bei Sat.-Receivern oder TV-Geräten auf Standby geschaltet ist oder der Laptop nur zugeklappt wird, ohne komplett vom Stromnetz getrennt zu werden.
Oberwellen werden von allen Netzteilen und Ladegeräten für Kleingeräte und Akkuwerkzeuge erzeugt, von modernen elektronischen Wechselrichtern für Photovoltaikanlagen (PV), von Frequenzumrichtern zur Steuerung von Elektromotoren und von Vorschaltgeräten von Leuchtstoff- und LED-Lampen.“

Da immer mehr solcher Gerätschaften gekauft und benutzt werden, gibt es auch zunehmend Oberwellen im gesamten Stromnetz. Ganz besonders stark sind sie vorhanden in Neubaugebieten, wo auf vielen der Häuser PV-Anlagen installiert sind oder in sehr dicht besiedelten Gebieten.
Oberwellen werden jedoch nicht nur wie Funk abgestrahlt, sondern können empfindliche Geräte und Maschinen beschädigen.
Philipp dazu: „Die Industrie schützt ihre Geräte und Computeranlagen vor den Oberwellen mit sogenannten Netzfiltern in den Zuleitungen.
Die in den Gebäuden arbeitenden Menschen werden jedoch nur dann geschützt, wenn die Netzfilter schon nach den Stromzählern eingebaut werden.
Für die Bewohner privater Haushalte, die schon die unerwünschten Strahlungen aus Mobilfunk, DECT-Telefonen und WLAN-Anlagen vermeiden möchten, ist sowieso nur die zweite erwähnte Möglichkeit sinnvoll.“

Gegen die elektrischen Wechselfelder helfen Netzabkoppler, auch Netzfreischalter genannt, die selbsttätig die Spannung eines Stromkreises abschalten, wenn der letzte elektrische Verbraucher abgeschaltet wird und bei Bedarf die Spannung blitzschnell wieder zuschalten.
Philipp hat weitere Tipps: „Bei Neubauten und Renovierungen kann man solche baubiologischen Gefährdungspotentiale zusätzlich stark reduzieren, wenn man anstatt normaler Kabel abgeschirmte Kabel mit einem Beidraht benutzt. Dabei sind die stromführenden Kabel innerhalb der Kabelhülle von einer metallischen Folie oder einem Metallgeflecht umgeben, welches mit Hilfe des Beidrahtes mit der Erdung des Hauses verbunden wird und so die elektrischen Wechselfelder in die Erde ableitet.
Normale Kabel besitzen keine abschirmende Umhüllung und schon gar keinen Beidraht zur Erdung, sondern allenfalls den gelbgrünen Erdungsdraht als Schutzleiter, der allein jedoch die elektrischen Wechselfelder nur ungenügend ableitet.
In konventionellen Kabeln mit den flachen Eurosteckern gibt es sogar nicht einmal mehr diesen Schutzleiter und so sind die Wechselfelder dann entsprechend stark.“
Nicht vergessen dürfe man bei einer baubiologischen Elektroinstallation die mobilen Geräte und Lampen, die normalerweise keine abgeschirmten Zuleitungskabel besitzen.
Diese Kabel müssten entweder allesamt durch abgeschirmte Zuleitungen ersetzt werden, oder man solle sich spezielle abgeschirmte Anschlusskabel oder sogar komplett abgeschirmte Lampen beschaffen.
Alle Abschirmungen von Netzwerkkabeln müssen an den Potentialausgleich angeschlossen werden. Bei Antennenkabeln muss die Sat.-Schüssel oder der Kabelreceiver geerdet werden, ansonsten müssen die Kabel in geerdeten Kabelkanälen verlegt werden.
„Auch Menschen ohne abgeschirmte Leitungen müssen nicht verzweifeln“, sagt Philipp.
„Eine einfache, wenngleich wenig genutzte Möglichkeit der Feld-Minimierung ist die, jedes Gerät nur dann mit dem Stromnetz zu verbinden, wenn man es braucht – dafür wird der Stecker nur dann in die Steckdose eingesteckt, wenn das Gerät benutzt werden soll.
Ohne Steckerziehen geht das mit einem zweipolig schaltenden Zwischenschalter. Auch eine abgeschirmte Steckdosenleiste mit zweipoligem Schalter ist eine bewährte Methode, elektrische Felder zu verringern.“
Bei PC-Arbeitsplätzen könne man sich auch mit einer elektrisch leitfähigen Fläche als Unterlage für die Tastatur behelfen. Diese Fläche müsse natürlich auch geerdet werden. Fertige Schreibtischunterlagen zur Verhinderung von Elektrosmog könne man bei manchen Baubiologen sogar käuflich erwerben.
Nutzbringend sei es auch, wenn man sich nicht rundherum mit Elektrogeräten umgebe, sondern den Schreibtisch so gestalte, dass man wenigstens im Rücken keine Geräte und Wandflächen mit eingebauten Kabeln und Steckdosen habe. „Fast optimal ist es, wenn auch die Flächen neben dem Nutzer frei von Elektrogeräten sind.“

Vorsicht ist auch geboten bei allen Funkanwendungen der modernen Bürogeräte, also bei DECT-Telefonen, WLAN- und Bluetooth-Verbindungen sowie Funkchips in den Laptops und natürlich bei den modernen Smartphones. Alles, was schnurlos funktioniert, erzeugt zumindest in der unmittelbaren Umgebung starke hochfrequente, digital zerhackte Funkimpulse, die höchstens kurzfristig tolerierbar sind, aber bei häufiger Nutzung zunehmend zu starken Belastungsfaktoren werden.
Diese Funktionen sollte man ausschalten und wo immer es geht, auf kabelgebundene Verbindungen umsteigen.
Nicht genutzte Geräte sollten immer vollständig ausgeschaltet werden. Viele Menschen haben diese schnurlosen Geräte ja nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch zu Hause. Und selbst, wenn sie selber darauf verzichten, so müssen sie doch immer mit der Strahlung aus der Nachbarschaft rechnen

Philipp dazu: „Am Besten lässt man durch einen erfahrenen Baubiologen ausmessen, ob solche Felder vorhanden sind, wie stark sie sind und vor allem, was man konkret tun kann, um elektrische und magnetische Wechselfelder, Oberwellen und andere hochfrequente Strahlungen bei sich zu Hause oder am Arbeitsplatz zu vermeiden bzw. abzuschirmen.“

Bei Fragen könne man sich immer an eine örtliche Beratungsstelle von BIOLYSA e.V. wenden oder sich im Internet unter www.biolysa.de Rat holen.

Eine Information der Baubiologie Plauen

Elektrosensibilität anerkannt

Bei Rekrutierung zur Schweizer Armee ist ein Student leztendlich mit der Begründung „… die Symptome, die auf W-LAN zurückzuführen sind, sind für das Militär ein Sicherheitsrisiko… “ ausgemustert worden.

Quelle:

Schweizer Armee muss Elektrosensibilität anerkennen

 

Eine Information der Baubiologie Plauen

Thank you for calling

Der Film von Klaus Scheidsteger THANK YOU FOR CALLING

wird am 30. + 31. Juli 2016 auf dem 5 Seen Festival in Bayern uraufgeführt:

http://www.fsff.de/home/cm/fff-current-film/index.6285.html

In Österreich hat es schon die Premiere in Wien gegeben, bei der auch Mediziner wie
Dr. Mosgöller anwesend waren. Nach Peter Ludwig (KI) ein großer Erfolg.
Nun werden in Deutschland auch Kinos gesucht, die den Film bringen.
Aber es bieten sich natürlich auch private Initiativen an, diesen Film der Öffentlichkeit zu bringen.
Z. B. in Schulen oder auf Veranstaltungen, zu denen auch die regionalen Vertreter der
Parteien eingeladen werden sollten.

Frühling und Sommer – die Schimmelsaison in Kellern!

Jetzt ist es langsam wieder soweit:

Nach den kalten Wintermonaten werden überall die Fenster geöffnet, die warme Frühlingsluft wird in Wohnungen und Kellerräume eingelassen. Es wird wieder ausgiebig gelüftet, weil man keinen Wärmeenergieverlust mehr fürchten muss. In Kellern werden die Fenster oft auch deswegen geöffnet, weil man sich erinnert, dass es vor dem Winter und evtl. auch durchgehend dort so modrig roch – jetzt soll der Muff hinaus!

Oft bleiben die Kellerfenster dann den ganzen Sommer über offen, manchmal werden gerade an sehr warmen Tagen auch noch die Kellertüren weit aufgerissen.

Alles geschieht in der Annahme, dass die warme Luft den feuchten Keller austrocknen könne.

In manchen Kellern bröckelt auch der Putz von den Innenseiten der Außenwandflächen oder es finden sich Salzausblühungen, deren flaumige Erscheinungsweise oft auch mit Schimmelbefall verwechselt wird. Die meisten Menschen glauben dann an eindringende oder aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Erdreich, welche durch Undichtigkeiten des Mauerwerks nach innen dringt und wollen diese Feuchte natürlich aus den Kellern entfernen.

Die Werte der Raumluftfeuchte in Kellern ist dann oft auch sehr hoch, Hygrometer zeigen oft 80% relative Feuchte und mehr, je nachdem, wo sie aufgestellt werden.

Die meisten versuchen dann, dass Problem zu lösen, indem sie vermehrt lüften.

Das jedoch ist ein schwerer Fehler und verschärft das Feuchte- und Schimmelproblem im Keller sogar noch.

In ungeheizten Kellern haben das Mauerwerk der Außenwände sowie die Bodenflächen nahezu die Temperatur des umgebenden Erdreiches, das sind etwa 12 -14°C. Die hereingelüftete Außenluft ist jedoch oft deutlich wärmer, sogar im Frühling hat man schon über 20 °C Außentemperatur bei relativen Feuchtewerten von oft um die 60% oder mehr. Und viele Menschen meinen dann, 60% ist ja weniger als 80%, da kann man gut lüften…

Hygrometer zeigen jedoch die RELATIVE Feuchte der Luft an, immer bezogen auf die jeweilige Lufttemperatur. Diesen Zusammenhang kennen viel gar nicht.

Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte. Ein Hygrometer zeigt also nur an, wie stark die Luft bei der gerade herrschenden Temperatur mit Wasserdampf gesättigt ist.

Trifft warme, feuchte Luft auf kalte Flächen, wobei sie abkühlt, dann steigt die relative Feuchte, mitunter so stark, bis ein Teil des in der Luft enthaltenen Wassers ausfällt, es kondensiert.

Andreas Karstedt, ein Baubiologe aus Bremen  von BIOLYSA e.V, erläutert den Zusammenhang der relativen Feuchte mit der Temperatur:“Das ist wie bei großen Weingläsern (hohe Lufttemperatur) und kleinen Schnapsgläsern (niedrige Lufttemperatur) – wenn das halb volle große Weinglas (also 50% voll) in das kleine Schnapsglas gekippt wird, dann hat man sofort 100% Füllzustand und es läuft auch noch etwas über. Dieser Rest wäre das Kondenswasser, welches bei Ausfall aus der Luft dann im Keller von allen saugfähigen Materialien aufgenommen wird, also von Putzoberflächen und allen porösen Stoffen, die vor diesen Wandflächen oder auf dem Boden gelagert werden.“

Hat man z.B. 20°C warme Luft mit 60% r.F. in den Keller gelüftet und diese Luft trifft auf die 12°C kühlen Außenwandflächen, dann steigt dort die relative Luftfeuchte auf 97%.

Die 60 % r.F in 20°C warmer Luft entsprechen einem absoluten Wassergehalt je Kubikmeter Luft von etwa 10 Gramm.

Die 12°C kühle Luft vor den Außenwänden oder am Boden hingegen kann nur maximal 10,65 Gramm Wasser in jeden Kubikmeter aufnehmen, „das Schnapsglas ist also fast ganz voll“.

Sogar wenn es noch kein Kondenswasser gibt, erzeugt man schon gute Bedingungen für Schimmelpilze: Schimmelpilze können schon ab etwa 70% r.F. Luftfeuchte schon wachsen. Somit ist klar ersichtlich, dass man mit dem falschen Lüftungsverhalten optimale Verhältnisse für Schimmelpilze herstellt.

Karstedts Resümee aus langjähriger Erfahrung: „Das Lüften von Kellerräumen im Sommer tagsüber ist das Verkehrteste, was man machen kann.

Zuerst wächst vermehrt Schimmel auf den Wandflächen und dann feuchtet sich auch noch die Wandoberfläche bzw. der Putz auf. Wenn dann doch einmal die umgebende Luft trockener sein sollte als der feucht gewordene Putz, dann verdunstet das Wasser wieder in die Luft. Dabei werden die vom Wasser aus dem Material gelösten Salze an die Wandoberfläche transportiert und bleiben beim Verdunsten des Wassers zurück, wo sie oft einen durchgehenden Kristallflaum bilden.“

Auf der einen Seite verhindere das zwar einen flächigen Schimmelbefall, weil es die Pilze nicht so salzig mögen, aber das Salz binde auch wieder schneller die Feuchte aus der Luft. Das ganze werde dann zu einem sich selbst erhaltenden Kreislauf, der die Kellerwände immer feuchter werden lasse und alles, was in den Kellern gelagert ist, werde immer stärker von Schimmelpilzen befallen und verströme dann den typischen modrigen Kellergeruch.

In der warmen Jahreszeit  solle man daher Keller nur nachts lüften, wenn es außen kühler und damit trockener sei.

Karstedt hat noch einen Tipp:“Besitzt man im Keller einen Abluftventilator, so sollte der über eine Zeitsteuerung verfügen, so dass er nur nachts einschaltet, besser noch wäre eine Differenzsteuerung über Sensoren für Innen- und Außenverhältnisse. Dabei muss man nur darauf achten, dass auch Luft in die Kellerräume nachströmen kann, am besten von außen.“

Falls die nächtliche Lüftung nicht ausreichend sei, um die Feuchte- und Schimmelprobleme zu beheben, oder wenn man unsicher sei, ob es tatsächlich nur am Lüften liege, so solle man einen Sachverständigen mit der Ursachensuche beauftragen. Karstedt:“Es ist sinnvoll, keinen Sanierer, Kellerabdichtungshersteller oder Anbieter von Geräten gegen aufsteigende Feuchte mit solch einer Ortsbegehung zu beauftragen. Die sind ja quasi betriebsblind und sehen naturgemäß nur solche Ursachen für die Feuchteschäden, die sie mit ihren Methoden beeinflussen können. Besser ist es, einen unabhängigen Sachverständigen zu beauftragen, der nichts verkauft außer seinem Wissen!“

Eine solche gute Adresse für Rat und bei Bedarf fachkundige, allerdings dann kostenpflichtige, Gutachtenerstellung sind die Beratungsstellen von BIOLYSA e. V.

BIOLYSA-Baubiologen sind bundesweit tätig. BIOLYSA-Berater sind in der Regel Sachverständige und Gutachter für Schimmelpilzschäden in Innenräumen mit TÜV-Zertifizierung oder einer gleichwertigen Qualifikation.

Die Sachverständigen von BIOLYSA e.V. sind kompetent, unabhängig und neutral.

Sie stehen Hilfesuchenden als Berater und Gutachter zur Seite. Weitere Informationen

und Beratungen zu Problemen mit Schimmel, Feuchte oder sonstigen möglichen

Schadstoffquellen im Haus sowie Beratung zu gesundem Leben im gesunden Heim

gibt es unter www.biolysa.de oder bei Baubiologie Plauen.

Holzlasuren für innen und außen

ÖKO-TEST April 2016

Holzlasuren sollen das Holz schützen und optisch aufpolieren. Allergiker und sensibilisierte Menschen müssen jedoch auf der Hut sein, zumal die Hersteller oft unzureichend informieren. Weniger empfindlich reagierende Verbraucher können jedoch unter einigen „sehr guten“ und „guten“ Produkten wählen.

http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=107618&bernr=01&seite=00

Eine Information der Baubiologie Plauen