Referentenentwurf des Gebäude-Energie-Gesetz (GEG) ohne Vision

Pressemitteilung von: Verband Baubiologie VB e.V.

Der Verband Baubiologie versteht sich als unumgänglicher Partner für gesunde und nachhaltige Wohn- und Lebensräume unter Berücksichtigung baubiologischer Kriterien und ist enttäuscht über den Referenten-Entwurf zum Gebäude-Energie-Gesetz. Nach Einschätzung des 1. Vorsitzenden Ulrich Bauer handelt es sich hier um kein richtungsweisendes Papier, sondern nur um eine Festschreibung des Status quo.

Der ganze Artikel kann hier gelesen werden.

 

Eine Information von Baubiologie Plauen Rüdiger Weis

 

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Advent

Weihnachten kann jeder…. wir wünschen Ihnen jetzt schon einen schönen Advent und frohe Weihnachten, lange dauert es ja nicht mehr.

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Bei allem Streß und Rummel, man sollte sich mit seinen Geschenken etwas auseinandersetzen und diese hinterfragen:

Was, wie, woher und welche Einflüsse kann es auf den Beschenkten und seine Umgebung haben! Was macht es mit uns.

Vielleicht ist es einmal eine Anregung – einen Gutschein für eine Hausuntersuchung zu schenken……

Eine Empfehlung von Baubiologie Plauen

Die digitale Fortschrittsfalle

Neu Werner Thiede

Warum der Gigabit-Gesellschaft mit 5G‑Mobilfunk freiheitliche und gesundheitliche Rückschritte drohen

Pad-Verlag 2018

Am Schlehdorn 6, 59192 Bergkamen, Tel. 02307-261601, pad-verlag@gmx.net

Broschüre (Din-A5), 90 S., € 5
Versandkostenfreie Staffelpreise bei Direktbestellung: ab 5 Ex. € 4.50, ab 10 Ex. € 4

Buchhandel: ISBN 978-3-88515-297-2

Der Zukunftsforscher Matthias Horx beobachtet aktuell, dass bei manchen Menschen „das Wort ‚Digitalisierung‘ ein Gefühl flauer Übelkeit hinterlässt“. Trotzdem steht dieser Begriff ganz zentral auf der Agenda heutiger Politik und Zukunfts­planung. Man tut allenthalben so, als handele man gemäß einem Naturgesetz, und frönt damit doch nur einem naiven Fortschrittsglauben und dem Diktat der Konzerne. Die begründete Sorge geht um, dass die milliardenschweren Digitalisierungsprogramme unserem Land, unserer Gesellschaft und unserem Planeten keineswegs gut tun werden. Das gilt nicht zuletzt für die neue Mobilfunk-Generation 5G, die der „Gigabit-Gesellschaft“ unverzichtbar erscheint und gleich­wohl schwerwiegende Bedenken gesundheitlicher Art weckt. Der protestantische Theologie­professor und Publizist Werner Thiede verwahrt sich gegen ein mehr oder weniger unaufgeklärtes Fortschrittsdenken, das in eine Katastrophe münden dürfte. Er warnt nachvollziehbar vor der sich auftuenden Fortschrittsfalle und appel­liert an die Politik unserer Tage, den eingeschlagenen Digitalisierungskurs zu korri­gieren, solange dazu noch Zeit bleibt.

Prof. Dr. theol. habil. Werner Thiede ist apl. Professor für Systematische Theologie an der Universität Erlangen-Nürnberg, Pfarrer i.R. der ELKB sowie Autor zahlreicher Bücher, Aufsätze, Artikel und Kirchen­funk-Sendungen.  www.werner-thiede.de

 

Besuch bei SARAD Dresden

Der Verband Baubiologie organisierte einen Besuch von Interessierten beim Hersteller von Radon-Messgeräten in Dresden.

Neben neuen Informationen zur gesetzlichen Entwicklung des Themas in 2018, wurden vor allem die Messgeräte vorgestellt und dabei viele Fragen zum Umgang, zur Nutzung in einzelnen speziellen Messverfahren und bei der Auswertung der Ergebnisse direkt von einem Mitarbeiter behandelt.

Nach Theorie folgte dann auch die Praxis bei der Durchführung von Bodengasmessungen.

Der Tag war sehr interessant gestaltet, vielen Dank an Pamela Jentner ,den Verband Baubiologie  und an  SARAD Dresden.

Ganz nebenbei gab es auch noch ein Treffen von Mitgliedern des Arbeitskreises Baubiologie Sachsen.

Eine Information von Baubiologie Plauen Rüdiger Weis

LED-Lampen: Schädliches Licht für die Augen

18.09.2018 | 5 Min. | Verfügbar bis 18.09.2019 | Quelle: NDR

Das Licht von LED-Lampen kann laut einer Studie altersbedingte Makuladegeneration fördern. Doch das Risiko für Schäden an der Netzhaut lässt sich senken.

https://www.ardmediathek.de/tv/Visite/LED-Lampen-Sch%C3%A4dliches-Licht-f%C3%BCr-die-Au/NDR-Fernsehen/Video?bcastId=14049224&documentId=56148600

Eine Information von Baubiologie Plauen Rüdiger Weis

5G-Mobilfunk: Globaler Mikrowellenherd ohne entrinnen

Mikrowellen-Sendeantennen alle zweihundert Meter und Zehntausende von Satelliten sollen jeden Quadratzentimeter Erdoberfläche ab 2020 mit einer völlig neuen Art der Mobilfunkstrahlung überziehen.

Ärzte und Wissenschaftler schlagen Alarm: Es wird Siechtum für alles Leben auf dem Planeten bedeuten.

Die fünfte Generation des Mobilfunks wird 400’000 mal leistungsfähiger sein als der GSMStandard (die zweite Generation oder 2G), mit welchem 1992 die Ära des Digitalfunks eingeläutet wurde – und immerhin über hundertmal schneller als der aktuelle 4G-Standard.

Doch selbst gigantisch anwachsenden Datenmengen sind nicht der eigentliche Grund, weshalb die Mobilfunkindustrie mit 5G eine technologische Revolution anstrebt: Man will „alle Lebensbereiche digitalisieren“ (Swisscom) und sämtliche Geräte in der virtuellen globalen „Cloud“ miteinander vernetzen – drahtlos, versteht sich.

Es ist das vielgepriesene „Internet der Dinge“, das angeblich ein „neues Bedürfnis“ der Menschheit sei.

Eine Information von Baubiologie Plauen Rüdiger Weis

Mobilfunkantennen sollen an jede Gemeindestraße

Der Beirat der Bundesnetzagentur und die Autoindustrie ziehen jetzt an einem Strang: Die Politiker fordern, dass es im Zuge des Aufbaus der 5G-Mobilfunktechnik unter anderem eine „verpflichtende 5G-Netzabdeckung“ für Kreis- und Gemeindestraßen geben soll und der Verband der Autoindustrie will laut Handelsblatt eine Versorgung mit 5G entlang aller Verkehrswege. Dem Normalbürger schaudert hinsichtlich des zu erwartenden Elektrosmogs und sogar die Netzbetreiber mahnen zur Zurückhaltung.

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Eine Information von Baubiologie Plauen Rüdiger Weis

NTP: Mobilfunk erzeugt Krebserkrankungen

NTP: Mobilfunk erzeugt Krebserkrankungen

Datum: 11. April 2018

Das National Toxicology Program, kurz NTP, hat mittels Versuchen an Ratten nachgewiesen, dass Mobilfunkstrahlung Krebs erzeugt. Dieser Befund wurde am Mittwoch, 21.3.2018 im Rahmen einer dreitägigen Konferenz präsentiert, organisiert von der nordamerikanischen FDA.

Der dabei beobachtete Krebstyp, Herzgebewekrebs, ist bei Ratten sehr selten, eine zufällige Erkrankung kann somit ausgeschlossen werden. Alarmierend ist die Tatsache, dass genau dieser Krebstyp auch bei Menschen beobachtet werden, die ihre Mobilfunkgeräte jahrelang auf der höchsten Verbrauchsstufe benutzt haben. Im Versuch wurden je 105 männliche und weibliche Ratten 2 Jahre lang einer Ganzkörperbestrahlung ausgesetzt, 9 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche. Geprüft wurden die in der Mobilfunkbranche üblichen Frequenzen, von der 1. bis zur 4. Generation.

Die Wissenschaftler erwarten, dass dieser Befund die Debatte über Mobilfunk verändern wird, insbesondere im Hinblick auf die nächste, fünfte Generation.

Kevin Mottus, der Präsident der kalifornischen Hirntumorgesellschaft, setzt Mobiltelefone gleich mit Asbest und Tabak; sie sollten Warnhinweise bekommen, um vor Gesundheitsrisiken zu warnen.

Die Studie zeigt ausserdem, dass neugeborene Ratten ein kleineres Gewicht und eine höhere Sterblichkeitsrate haben, wenn sie in einer bestrahlten Kammer leben.

Quelle: https://ntp.niehs.nih.gov/ntp/about_ntp/trpanel/2018/march/tr596peerdraft.pdf

Eine Information von Baubiologie Plauen Rüdiger Weis