Hochbelastete Lebensmittel aus China

Man sollte ab und zu schon mal fernsehen, dann jedoch gezielt und nicht jeden …..

Lebensmittel aus China – sind auch in vielen Verpackungen drin, ohne dass diese besonders gekennzeichnet werden oder werden müssen.

So kann man sehr viele verpackte Produkte, Dosen, Tüten und mehr finden, die keinen Hinweis darauf haben, dass das Ausgangsprodukt aus China kommt (Erdbeeren, Tomaten……).

Gesetze lassen alles zu und wenn nur der Deckel auf die Dose geschraubt wird – Made in Germany oder anderswo in EU.

Dass aber China das Land mit dem höchsten Pestizideinsatz ist, stört dabei niemanden, denn darüber klärt man ja nicht auf, bis auf wenige Sendungen die man nicht verpasssen sollte, wie diese hier:

PlusMinus vom 14.05.14 – Wiederholung am 29.07.14 Bis zum 14.05.2015 können Sie sich das Ganze noch in der Mediathek ansehen

“Aus Sicht vieler Verbraucher birgt der Import von Lebensmitteln aus China Risiken. Denn in keinem anderen Land der Welt werden so viele Pestizide eingesetzt. Auch die Umweltverschmutzung ist enorm. Selbst nach offizieller chinesischer Darstellung sind mehr als 60 Prozent der Gewässer verseucht, ein Sechstel der Böden ist so stark mit Schwermetallen belastet, dass Landwirtschaft nicht mehr ratsam ist. Immer wieder fallen Lebensmittel aus China bei offiziellen Lebensmittelkontrollen auf. Die EU dokumentiert alle Versuche, bei denen in Europa mit Lebensmitteln gehandelt wird, die nicht europäischem Recht entsprechen. Trauriger Spitzenreiter: China.”
Rüdiger Weis – Baubiologie Plauen

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Aluminiumhaltige Antitranspirantien tragen zur Aufnahme von Aluminium bei

Stellungnahme des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR) Nr.: 007/2014 vom 26.02.2014

Mit Antitranspiratien werden kosmetische Mittel mit schweißhemmender Wirkung bezeichnet, die als Roller, Stick, Creme oder Aerosol zum Sprühen angeboten werden. Die schweißhemmende Wirkung wird durch Aluminiumsalze erzielt, die über einen bestimmten Zeitraum die Ausgänge der Schweißkanäle verschliessen. Die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Aluminium aus Antitranspiratien wird immer wieder kritisch hinterfragt. Dies gilt insbesondere in Hinblick auf eine mögliche Beteiligung an der Entwicklung der Alzheimer-Krankheit und der Entstehung von Brustkrebs. Wissenschaftlich erwiesen ist, dass hohe Aluminiumdosen beurotoxische Wirkungen beim Menschen und embryotoxische Effekte in Tierstudien zeigen.

Wenig bekannt ist jedoch über die Aufnahme und Wirkung von Aluminium aus kosmetischen Mitteln über die Haut. Hier fehlen wichtige Studien mit Humandaten……..

Quelle: Stellungnahme des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR) Nr.: 007/2014 vom 26.02.2014

Wie immer hängt die Bewertung von Risiken der Anwendung in massenhaft verbreiteten Utensilien des täglichen Bedarfes hinterher.

Ob Handy, genmanipulierte Lebensmittel, Kosmetika und Medikamente – erst der Großversuch mit “den Verbrauchern” wird über die Zeit belastbare Ergebnisse hervorbringen. Kollateralschäden sind vorprogrammiert und man muss diese einfach hinnehmen, oder?

Leider wird immer wieder gerne vergessen, dass am Ende der Mensch – der sogenannte Verbraucher – über Verbreitung, Anwendung und kommerziellen Erfolg solcher Produkte entscheidet.
Also spätestens bei Bekanntwerden solcher o.g. Risiken, sollte man Abstand nehmen von aluminiumhaltigen Antitranspirantien. Was nicht gekauft wird verschwindet relativ schnell wieder vom Markt oder wird durch andere hoffentlich harmlose Produkte ersetzt. Und auch dann gilt es den Herstellern und Werbern nicht alles zu glauben, kritisch zu bleiben und auch schon mal den Beipackzettel oder den Aufdruck der Inhaltsstoffe zu lesen, bevor man sich einem weiteren Risiko aussetzt!

Rüdiger Weis – Baubiologie Plauen

25.07.2014

Ein guter Tag, um mit der Berichterstattung aus unserer täglichen Arbeit zu beginnen. Was ist ein Baubiologe, was genau ist sein Arbeitsgebiet, wie wird man Baubiologe, wer sind die „Sächsischen Baubiologen“, welche Fragen stellen sich, welche Probleme lassen sich lösen und welche erfordern ein Umdenken.

 

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