Radon – ein unterschätztes Problem

Am Freitag den 05.04.2019 fand in der Vogtlandbibliothek Oelsnitz/Vogtland der Vortrag zum Thema Radon in Gebäuden statt.

Die Zuhörer erhielten viele Informationen wie Radon in das Haus kommt, was man machen sollte und wo Hilfe für Radonmessungen für Hausbesitzer und auch Mieter angebracht ist.

Auch die Freie Presse Chemnitz interessierte sich für den Vortrag, da zur Zeit einige Artikel zu diesem doch brisanten Thema erfolgen.

In der anließenden Diskussion und Fragerunde konnen noch andere Probleme der Zuhörer kurz angesprochen und Fragen beantwortet werden.

 

Ein Information von Rüdiger Weis – Baubiologie Plauen

5 G – unerforscht, weiter geht´s

Bundesamt für Strahlenschutz : „Strahlenbelastung durch 5G muss untersucht werden“
(Zugriff 19.03.2019-10:08: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diginomics/bundesamt-fuer-strahlenschutz-fordert-mehr-forschung-zu-5g-16096850.html)

Die Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz Paulini hält die 5G-Frequenzen für unzureichend erforscht. ... Deutlich höhere Datenübertragungsmengen, neue und zusätzliche Sendeanlagen und höhere Frequenzen veränderten die Strahlungsintensitäten, sagte BfS-Präsidentin Inge Paulini der Passauer Neuen Presse vom Dienstag. „Diese müssen untersucht werden.“ Der neue 5G-Standard nutze mittelfristig auch „höhere Frequenzen“, erklärte Paulini. „Hier haben wir noch wenige Erkenntnisse und werden mittelfristig weitere Forschung betreiben“, kündigte die Wissenschaftlerin an. Ferner sei aus ihrer Sicht offen, was geschehe, wenn etwa unterschiedliche Betreiber am gleichen Ort Sendeleistung aufbauten. „Das werden wir beobachten und bewerten“, sagte die BfS-Chefin der Zeitung und mahnte weitere Untersuchungen über die Auswirkung der Strahlung durch zusätzliche Sendemasten an. BfS-Chefin Paulini richtete nun den Blick auf Befürchtungen über die gesundheitlichen Folgen von 5G. …..zudem sei es besser, dass Festnetz als das Mobiltelefon zu nutzen, sagte Paulini, die der Behörde, die dem Bundesumweltministerium unterstellt ist, seit zwei Jahren vorsteht. (usw.)
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diginomics/bundesamt-fuer-strahlenschutz-fordert-mehr-forschung-zu-5g-16096850.html

 

 

Ein Information von Rüdiger Weis – Baubiologie Plauen

Radon – die unsichtbare Gefahr aus der Tiefe

Der MDR brachte am 27.02.2019 diesen Beitrag zur Aufklärung zum Radonproblem.

https://www.mdr.de/mediathek/mdr-videos/c/video-278040.html

Wir sind als Radonfachperson zertifiziert und können Radonmessungen in Ihrem Hause durchführen, sowie Hinweise zur Reduzierung geben.

Feststellungsmessungen, sowie das sogenannte „Sniffing“ zur Suche nach Eintrittstellen bieten wir Ihnen gerne an, rufen Sie an oder senden Sie ein eMail.

Ein Information von Rüdiger Weis – Baubiologie Plauen

Wie gesundheitsschädlich ist 5G wirklich?

5G soll riesige Datenmengen schnell übertragen. Doch es könnte auch der Gesundheit schaden. Europas Regierungen ignorieren die Gefahr.

Ein elektrischer Kleinbus kurvt über ein menschenleeres Testgelände im Nirgendwo der rheinischen Provinz. Zwei Passagiere sitzen auf der Rückbank. Dann plötzlich erscheint aus dem Nichts eine weitere Person. Hannes Ametsreiter, der Chef von Vodafone Deutschland, gesellt sich zum Gespräch – als Hologramm. Eigentlich arbeitet er am Schreibtisch im 70 Kilometer entfernten Düsseldorf, aber zugleich sitzt er scheinbar leibhaftig im Wagen. Mimik, Gestik und Körpersprache lassen den elektronischen Geist beinahe lebendig aussehen. Dafür müssen mehrere Gigabytes pro Sekunde übertragen werden, ein Sender neuer Art macht es möglich. „Der Fahrersitz im Auto der Zukunft wird zur Fernsehcouch – oder zum Bürostuhl“, frohlockt der Manager.

Der Ausbau von 5G soll 500 Milliarden Euro kosten.

Der Ausbau von 5G soll 500 Milliarden Euro kosten.Foto: Tobias Hase/dpa

Solche und ähnliche Gags inszeniert die Telekommunikations-Industrie schon seit Monaten in ganz Europa. Da lässt die Telecom Italia in Turin Drohnen über die Piazza Vittorio fliegen, um Medikamente auszuliefern und die Straßen von Transportern zu befreien. Oder der schwedische High- Tech-Konzern Ericsson demonstriert die automatische Fernüberwachung von Schwerkranken und chirurgische Operationen per Roboter. Konkurrent Nokia zeigt, wie Roboter im Takt von Millisekunden vernetzt gemeinsam eine komplexe Aufgabe lösen.

Ein Information von Rüdiger Weis – Baubiologie Plauen

Vom Winde verweht: So spüren wir Pestizide in der Luft auf

© Umweltinstitut / Jörg Farys

Landwirtschaftsreferentin Christine Vogt beim Installieren eines Passivsammlers

(13.02.2019) Pestizide landen nie zu 100 Prozent an ihrem eigentlichen Bestimmungsort. Ein Teil der Wirkstoffe verbreitet sich in der Luft und belastet damit unsere Gesundheit und die Umwelt. Staatliche Stellen haben diese Belastung bisher nicht systematisch untersucht. In diesem Jahr werden wir mit mehreren Untersuchungen dazu beitragen, diese Lücke zu schließen. Erste Ergebnisse werden bereits im März vorliegen.

Rückstände von Pestiziden finden sich in unserer Nahrung, in unserer Kleidung und sogar in Hygieneprodukten wie Tampons oder Babywindeln. Doch finden sich Pestizide auch in unserer Atemluft? Eine systematische Messung der Luft auf Pestizidrückstände findet bislang von behördlicher Seite nicht statt.

Immer wieder kommt es zu aufsehenerregenden Fällen, in denen die Windverfrachtung von Pestiziden schwere Schäden in der Umwelt anrichtet. Ein besonders dramatischer Fall führte beispielsweise 2008 im Rheinland zum Tod von Millionen Bienen und tausenden Bienenvölkern: Das von Bayer vertriebene Insektengift Clothianidin wurde durch den Wind auf benachbarte Felder verfrachtet und tötete dort massenweise Bienen und andere Bestäuber.

Ein unterschätztes Problem?

Doch auch über diese Fälle hinaus mehren sich die Hinweise, dass wir es bei der Verbreitung von Pestiziden möglicherweise mit einem noch größeren, lange unterschätzten Problem zu tun haben. Einem Problem, das noch über die Belastung von Böden, Gewässern oder Nahrungsmitteln hinausgeht: Einer nachweisbaren, beständigen Belastung unserer Atemluft, unserer Gesundheit und letztendlich unseres gesamten Ökosystems durch giftige Spritzmittel.

Bereits Anfang 2018 starteten wir deshalb eine Untersuchung in Südtirol, Europas größter Obstbauregion. Dort werden zehn Prozent der europäischen Äpfel produziert; die Plantagen werden bis zu 30-mal im Jahr mit Pestiziden gespritzt. Die Ergebnisse unserer Untersuchung präsentieren wir am 8. März in der Südtiroler Gemeinde Mals, die sich 2014 per Volksabstimmung zur ersten pestizidfreien Gemeinde Europas erklärte.

Zusätzlich starten wir nun ein groß angelegtes Projekt in Deutschland: Gemeinsam mit dem „Bündnis für eine Enkeltaugliche Landwirtschaft“ (BEL), einem Zusammenschluss der Bio-Branche und dem unabhängigen Umweltbüro „Team Integrierte Umweltüberwachung“ (TIEM) werden wir an jeweils mehreren Dutzend über ganz Deutschland verteilten Standorten technische Passivsammler aufstellen, Filter von Belüftungsanlagen analysieren und Pollen auf Pestizidrückstände untersuchen. Ergänzend wird die Belastung der äußersten Rindenschicht von Bäumen gemessen.

Die Ergebnisse einer Vorstudie des BEL, in der an 47 Standorten in ganz Deutschland Baumrinde auf Rückstände von Pestiziden untersucht wurde, verheißt nichts Gutes für unsere Luftqualität: An allen Standorten wurde eine Pestizid-Belastung nachgewiesen. Insgesamt 106 Substanzen in unterschiedlichen Kombinationen fanden die ForscherInnen. Neben derzeit häufig eingesetzten Ackergiften wie Glyphosat oder Pendimethalin finden sich auch Rückstände des seit Jahrzehnten verbotenen DDT in der Luft.

Es ist also höchste Zeit, dieses Problem systematisch anzugehen und die Politik zu sensibilisieren. Denn weder das europäische Zulassungsverfahren für Pestizide noch die Anweisungen für die fachliche Praxis scheinen dazu geeignet, uns und unsere Umwelt ausreichend zu schützen.

Quelle: Umweltinstitut München

 

Ein Information von Rüdiger Weis – Baubiologie Plauen

Jobangebot in 01445 Radebeul

BauingenieurIn / ArchitektIn (BauzeichnerIn)
mit Herz, Verstand und baupraktischen Erfahrungen

Stellenbeschreibung:
In unserer täglichen Arbeit geht es uns um den Menschen: im Büro, auf der Baustelle und in der Nutzungsphase unserer geplanten und errichteten Gebäude. Voraussetzung für einen harmonischen Planungs- und Bauablauf ist die Liebe zum Beruf und eine offene, kooperative und kreative Denkweise. Unser Büro geht unkonventionelle Wege und plant nach bewährtem Bauwissen, ob Neubau oder Sanierung.

Wir arbeiten fachübergreifend, um einem hohen Anspruch an die Qualität des Bauwerks gerecht zu werden. Wir suchen Idealisten für die LP 3-5 und LP 6-8, die sich als Baumeister sehen und ihre Aufgabe bei uns als Herausforderung für die eigene Entwicklung annehmen. Ob in Vollzeit- oder Teilzeitanstellung können Sie bei uns beginnen.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen, senden Sie uns aussagefähige Unterlagen zu Ihrem beruflichen Werdegang, Ihren Lebenslauf und Referenzen bitte per E-Mail als pdf-Datei an unser Büro: Planungsbüro für gesundes Bauen, Michael Reisinger, Radebeul, info@gesundes-Bauen.com oder 0172 – 70 42 990

Neues Jahr – neue Vorsätze

Was wir uns nicht alles wünschen und vornehmen an der Schwelle des alten zum neuen Jahr: Erfolg, Glück, Gesundheit, mit dem Rauchen aufhören, mehr Sport treiben  …

Die Umsetzung ist aus baubiologischer Sicht gar nicht so schwer. Ein Erfolg ist z. B. wenn Sie nach einer baubiologischen Sanierung wieder ungestört schlafen können. Glück, den entscheidenden, realisierbaren fachlichen Rat zur Beseitigung eines vorhandenen Bauschadens oder die Linderung vermeintlich austherapierter gesundheitlicher Beschwerden zu bekommen.
Ihre Gesundheit beeinflussen Sie bereits selbst, indem Sie den Begriff „nachhaltig“ und die Frage „… was brauche ich wirklich“ in Ihre alltäglichen Entscheidungen einbeziehen. Eigene Aktivitäten wie mit dem Rauchen aufhören und mehr Sport treiben sind beste Voraussetzungen für weniger Schadstoffe im Haus und im Körper, für ein widerstandsfähiges Immunsystem.

Was wir im neuen Jahr für Sie tun können:
Ein Beispiel für Basisarbeit sind Bauplatzuntersuchungen (Radiästhesie) und die Mutung von Wasseradern für Brunnenbauprojekte durch den Baubiologen und Geobiologen Dieter Garten. Durch die baubiologische Bauplatzuntersuchung werden natürliche Störfaktoren  wie Wasseradern, Verwerfungen, tektonische Brüche und Gitternetz-Reizstreifen lokalisiert.

Video „Wünschelrute – der Wassertest“ von Stefan Marx Mai 2016

Hotspots menschgemachter Störfaktoren können durch Messungen elektromagnetischer, nieder- und hochfrequenter Felder (Mobilfunk, W-LAN, DECT-Telefone, Radar, Radio- und Fernsehsender), von Radioaktivität und Radon festgestellt werden. Messungen, Reduzierungsplanung, Sanierungsplanung und -begleitung, Bauherrenberatung zu Baustoffauswahl, elektrobiologischen Installationen, Abschirmungen und radonsicherem Bauen werden durch unsere baubiologischen Messtechniker ausgeführt.
Technische Störfaktoren sind u. a. Hoch- und Niederspannungsleitungen, Umspann- und Trafostationen, biologisch wirksame Magnetfelder der Bahn, elektrische und magnetische Gleichfelder (statische Felder) durch S- und U-Bahnen uvm.

Wenn Ihnen die Zukunft Ihrer Familie/der Hausbewohner am Herzen liegt und Sie vorausschauend bauen wollen, sind wir gern Ihr Ansprechpartner.