Behauptungen und Scheinargumente Teil VI „WLAN an Schulen senkt die Strahlenbelastung der Schüler!“

Ab Herbst 2019 können bundesweit die Schulen aus den 5 Milliarden Euro des Digitalpaktes Gelder auch für die WLAN-Installation an Schulen beantragen. Auf die Kritik, dass WLAN gesundheitsschädlich sei, wird gerne mit dem Argument gekontert, es sei sinnvoll, WLAN an der Schule zu nutzen, weil es sehr viel strahlungsärmer sei, als wenn die Schüler*innen ihr Smartphone im Klassenzimmer über die Mobilfunknetze (GSM, UMTS, LTE) nutzen würden. Die Aussage ist eine typische Halbwahrheit, problematisch und irreführend in vier Punkten:

Lesen Sie die Argumentationen:

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1448

 

Eine Information von Baubiologie Plauen

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5G als neues Risiko

Laut dem jüngsten Sonar-Bericht von Swiss Re zählt die 5G-Mobilkommunikationstechnologie zu den Top-5-Risiken mit den grössten potenziellen Auswirkungen auf die Versicherungsbranche.

Die weiteren Risiken sind bereits in den Vorjahren zumindest einmal erwähnt worden; es sind dies der Klimawandel, die Geldpolitik der Notenbanken, Gentests und das Zusammenwirken von digitalen Lösungen in Kombination mit veralteter IT-Infrastruktur. Bei der 5G-Technologie sehen die für diese Studie befragten Risiko- und Versicherungsexperten die grössten Risiken bei gesundheitlichen Folgen aufgrund der elektromagnetischen Strahlung, bei Hackerangriffen (klassische Attacken und Spionage) sowie bei Sicherheitslecks.

Die hohe Kapazität habe einen weiteren Nachteil: Es werde weniger Zeit brauchen, um Daten zu stehlen. Dass Swiss Re immer wieder ein Auge auf mögliche Hacker-Einfallstore wirft, ist kein Zufall: Einerseits zählt die Attacke auf die US-Krankenkasse Anthem von 2015 zu den grössten Angriffen, die es jemals gegeben hat; die Daten von 79 Millionen Kunden waren damals abhandengekommen. Andererseits zählen Cyber-Policen zu den wenigen echten Wachstumsfeldern der Versicherungsbranche. (mn)

Die Quelle: https://www.swissre.com/institute/research/sonar/sonar2019.html

Eine Information von Baubiologie Plauen

Im digitalen Dauerstress – Freie Presse Chemnitz

Das Smartphone: Es ist überall. Wir lesen und schreiben digital. Lassen uns den Weg von A nach B erklären und vieles mehr. Das hilft – aber nimmt uns auch viel Zeit. Und nicht nur das, sagen Forscher, die vor einer Überlastung des Gehirns und einer immer größer werdenden Denkfaulheit warnen.

https://www.freiepresse.de/nachrichten/panorama/im-digitalen-dauerstress-artikel10566144

Eine Information von Baubiologie Plauen

Radon Bodenluftmessungen vor dem Neubau

Bevor Sie Ihr Traumhaus auf Ihrem Grundstück bauen, wird eine Beprobung des vorhandenen Bodengases empfohlen.

Wir benötigen dazu einen aktuellen Lageplan des Grundstückes und die Einordnung des geplanten Hauses auf dem Grundstück.

Rn-Bodenluftmessung Höchstwerte bei 65 kBq

Aus den gewonnen Ergebnissen wird eine Durchschnittsgröße und ein Maximalwert der Messungen des Rn-Bodengases ermittelt. Diese  Werte können dann zur Festlegung von geeigneten Schutzmaßnahmen herangezogen werden.

Eine Überprüfung des erstellten Neubaues auf Einhaltung der Referenzwerte wird für öffentliche Bauten, Arbeitsplätze und auch für Privat empfohlen. Dies kann durch Kurzzeit- oder Langzeitmessungen erfolgen und gibt Ihnen Sicherheit.

Wir sind als Radonfachperson zertifiziert (Bayrisches Landesamt für Umwelt, Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft)

Eine Information von Baubiologie Plauen

Radon – ein unterschätztes Problem

Am Freitag den 05.04.2019 fand in der Vogtlandbibliothek Oelsnitz/Vogtland der Vortrag zum Thema Radon in Gebäuden statt.

Die Zuhörer erhielten viele Informationen wie Radon in das Haus kommt, was man machen sollte und wo Hilfe für Radonmessungen für Hausbesitzer und auch Mieter angebracht ist.

Auch die Freie Presse Chemnitz interessierte sich für den Vortrag, da zur Zeit einige Artikel zu diesem doch brisanten Thema erfolgen.

In der anließenden Diskussion und Fragerunde konnen noch andere Probleme der Zuhörer kurz angesprochen und Fragen beantwortet werden.

 

Ein Information von Rüdiger Weis – Baubiologie Plauen

5 G – unerforscht, weiter geht´s

Bundesamt für Strahlenschutz : „Strahlenbelastung durch 5G muss untersucht werden“
(Zugriff 19.03.2019-10:08: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diginomics/bundesamt-fuer-strahlenschutz-fordert-mehr-forschung-zu-5g-16096850.html)

Die Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz Paulini hält die 5G-Frequenzen für unzureichend erforscht. ... Deutlich höhere Datenübertragungsmengen, neue und zusätzliche Sendeanlagen und höhere Frequenzen veränderten die Strahlungsintensitäten, sagte BfS-Präsidentin Inge Paulini der Passauer Neuen Presse vom Dienstag. „Diese müssen untersucht werden.“ Der neue 5G-Standard nutze mittelfristig auch „höhere Frequenzen“, erklärte Paulini. „Hier haben wir noch wenige Erkenntnisse und werden mittelfristig weitere Forschung betreiben“, kündigte die Wissenschaftlerin an. Ferner sei aus ihrer Sicht offen, was geschehe, wenn etwa unterschiedliche Betreiber am gleichen Ort Sendeleistung aufbauten. „Das werden wir beobachten und bewerten“, sagte die BfS-Chefin der Zeitung und mahnte weitere Untersuchungen über die Auswirkung der Strahlung durch zusätzliche Sendemasten an. BfS-Chefin Paulini richtete nun den Blick auf Befürchtungen über die gesundheitlichen Folgen von 5G. …..zudem sei es besser, dass Festnetz als das Mobiltelefon zu nutzen, sagte Paulini, die der Behörde, die dem Bundesumweltministerium unterstellt ist, seit zwei Jahren vorsteht. (usw.)
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diginomics/bundesamt-fuer-strahlenschutz-fordert-mehr-forschung-zu-5g-16096850.html

 

 

Ein Information von Rüdiger Weis – Baubiologie Plauen