5G-Mobilfunk: Globaler Mikrowellenherd ohne entrinnen

Mikrowellen-Sendeantennen alle zweihundert Meter und Zehntausende von Satelliten sollen jeden Quadratzentimeter Erdoberfläche ab 2020 mit einer völlig neuen Art der Mobilfunkstrahlung überziehen.

Ärzte und Wissenschaftler schlagen Alarm: Es wird Siechtum für alles Leben auf dem Planeten bedeuten.

Die fünfte Generation des Mobilfunks wird 400’000 mal leistungsfähiger sein als der GSMStandard (die zweite Generation oder 2G), mit welchem 1992 die Ära des Digitalfunks eingeläutet wurde – und immerhin über hundertmal schneller als der aktuelle 4G-Standard.

Doch selbst gigantisch anwachsenden Datenmengen sind nicht der eigentliche Grund, weshalb die Mobilfunkindustrie mit 5G eine technologische Revolution anstrebt: Man will „alle Lebensbereiche digitalisieren“ (Swisscom) und sämtliche Geräte in der virtuellen globalen „Cloud“ miteinander vernetzen – drahtlos, versteht sich.

Es ist das vielgepriesene „Internet der Dinge“, das angeblich ein „neues Bedürfnis“ der Menschheit sei.

Eine Information von Baubiologie Plauen Rüdiger Weis

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Mobilfunkantennen sollen an jede Gemeindestraße

Der Beirat der Bundesnetzagentur und die Autoindustrie ziehen jetzt an einem Strang: Die Politiker fordern, dass es im Zuge des Aufbaus der 5G-Mobilfunktechnik unter anderem eine „verpflichtende 5G-Netzabdeckung“ für Kreis- und Gemeindestraßen geben soll und der Verband der Autoindustrie will laut Handelsblatt eine Versorgung mit 5G entlang aller Verkehrswege. Dem Normalbürger schaudert hinsichtlich des zu erwartenden Elektrosmogs und sogar die Netzbetreiber mahnen zur Zurückhaltung.

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Eine Information von Baubiologie Plauen Rüdiger Weis

NTP: Mobilfunk erzeugt Krebserkrankungen

NTP: Mobilfunk erzeugt Krebserkrankungen

Datum: 11. April 2018

Das National Toxicology Program, kurz NTP, hat mittels Versuchen an Ratten nachgewiesen, dass Mobilfunkstrahlung Krebs erzeugt. Dieser Befund wurde am Mittwoch, 21.3.2018 im Rahmen einer dreitägigen Konferenz präsentiert, organisiert von der nordamerikanischen FDA.

Der dabei beobachtete Krebstyp, Herzgebewekrebs, ist bei Ratten sehr selten, eine zufällige Erkrankung kann somit ausgeschlossen werden. Alarmierend ist die Tatsache, dass genau dieser Krebstyp auch bei Menschen beobachtet werden, die ihre Mobilfunkgeräte jahrelang auf der höchsten Verbrauchsstufe benutzt haben. Im Versuch wurden je 105 männliche und weibliche Ratten 2 Jahre lang einer Ganzkörperbestrahlung ausgesetzt, 9 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche. Geprüft wurden die in der Mobilfunkbranche üblichen Frequenzen, von der 1. bis zur 4. Generation.

Die Wissenschaftler erwarten, dass dieser Befund die Debatte über Mobilfunk verändern wird, insbesondere im Hinblick auf die nächste, fünfte Generation.

Kevin Mottus, der Präsident der kalifornischen Hirntumorgesellschaft, setzt Mobiltelefone gleich mit Asbest und Tabak; sie sollten Warnhinweise bekommen, um vor Gesundheitsrisiken zu warnen.

Die Studie zeigt ausserdem, dass neugeborene Ratten ein kleineres Gewicht und eine höhere Sterblichkeitsrate haben, wenn sie in einer bestrahlten Kammer leben.

Quelle: https://ntp.niehs.nih.gov/ntp/about_ntp/trpanel/2018/march/tr596peerdraft.pdf

Eine Information von Baubiologie Plauen Rüdiger Weis

Wir hacken Deutschland

oder wie sicher ist der Datenzugriff …..

Ein sehr guter Beitrag über Datensicherheit in dieser vernetzten Welt, es soll nach Regierungsmeinung immer weitere Vernetzungen geben, ein Entzug ist kaum möglich und die Hacker können sich über unsichere Verbindungen, Router usw. in die Energieversorgung, in Krankenhäuser usw. einloggen, abschalten, Daten ändern (z.B. Medikationen!)

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=69615

Eine Information von Baubiologie Plauen

27.11.2017: Tag des offenen Thoma Holz100-Objektes / Vortragsreihe „Sehen – Fühlen – Erleben“

Themen: bedürfnisorientiert Planen & Bauen, gebäudebedingte Krankheiten, versteckte Energieverbräuche, Bau- und Schlafplatzuntersuchung, Elektrosmog in Wohnräumen und Vorstellung Thoma Holz100
Referenten: Anke Plehn / Dipl.-Ing. Architektin – Baubiologin (IBN) – Mediatorin – Büro für Perma-Architektur und Kommunikation, Dieter Garten / Geobiologe und Norman Weitz / Weitz.-Möbel & Weitz.-Massivholzhaus
Ort: Erna-Berger-Straße 21, 01097 Dresden (Penthouse-Wohnung)
Zeit: 17 bis 20 Uhr

Weitere Informationen zu Ablauf und Anmeldung
Anmeldung: Planungsbüro für gesundes Bauen, info@gesundes-Bauen.com oder Tel. 0172 7042990
Bitte eine verbindliche Zusage bis 15.11.2017 (per E-Mail oder Telefon).